Отмечено: Auto Показать/спрятать ветки комментариев | Горячие клавиши

  • Adam 16:54 on 18.04.2019 Постоянная ссылка |
    Метки: Auto, , , , , Kleinkinder, Spielzeug,   

    Spritztour in den OP-Saal: Diese Kinder sind wirklich die Coolsten, wenn sie cruisen 

    Operationen sind kein Kinderspiel. Vor allem die Minuten unmittelbar davor können sehr stressig und angsteinflößend sein — egal wie alt man ist. Ein Krankenhaus in Modesto im US-Bundesstaat Kalifornien hat nun einen besonderen Weg gefunden, mit diesen Strapazen umzugehen. Krankenschwester Kimberly Martinez hatte die Idee, Spielzeug-Autos zu besorgen, mit denen die Kinder im Alter zwischen 2 und 7 Jahren in den OP-Saal fahren können. 

    «Wenn die Kinder herausfinden, dass sie mit einem coolen, kleinen Auto in den OP-Saal fahren können, strahlen sie und in den meisten Fällen löst sich die Angst in Luft auf.», sagte Martinez bei CBS News. Auch den Eltern helfe es, ihre Kinder kurz vor der Operation so fröhlich zu sehen. Der «Fuhrpark» des Doctors Medical Centers hat bereits auch über «Bored Panda» internationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. 

    DMC-kid-mercedesMittlerweile besitzt das Krankenhaus zwei dieser Spielzeug-Autos. Eines hat das Doctors Medical Center selbst gekauft, das andere wurde von einer Mitarbeiterin und ihrer Familie gespendet. Die kleinen Patienten können nun also zwischen einem pinken VW-Käfer und einem schwarzen Mercedes wählen. Steuern können sie entweder selbst oder das Krankenhaus-Personal per Fernsteuerung. Zudem seien sie voll ausgestattet mit Sicherheitsgurten, Scheinwerfern und einer Hupe. Über die kleine Stereoanlage, die mit einem MP3-Player verbunden ist, können sie außerdem ihre Lieblingsmusik hören. «Für Kinder kann es traumatisierend sein, wenn wir sie vor der OP von ihren Eltern trennen müssen.», so Martinez. Und die Spielzeug-Autos scheinen wirklich die Angst zu nehmen. Oder wem zaubert dieses kleine Mädchen kein Lächeln ins Gesicht? Video

     
  • Adam 16:49 on 18.04.2019 Постоянная ссылка |
    Метки: , Auto, , , , Krokodil, Outback, , Rettungsaktion,   

    Unter Krokodilen: Paar bleibt mit Auto im Schlamm stecken und weist Rettern klug den Weg 

    Ein australisches Paar wurde aus einem von Krokodilen bewohnten Teil des Outbacks gerettet. Colen Nulgit und seine Freundin Shantelle Johnson hatten zuvor ein Feuer entfacht und das Wort «Hilfe» in den Schlamm gekritzelt, um die Aufmerksamkeit der Suchtrupps zu erregen. Die beiden wollten am Sonntag im Keep River National Park» im «Northern Territory» fischen gehen. Als ihr Auto im Schlamm des Parks stecken blieb, verwandelte sich der Angelausflug jedoch in einen «eiskalte Übernachtung ohne Schlaf», wie Nugit dem amerikanischen Fernsehsender «CNN» sagte. Den beiden wäre «ihr Herz in die Hose gerutscht», so Nulgit. «Das Gefühl, mit seinem Truck im Schlamm des Outbacks festzustecken, ist ziemlich angsteinflößend.»

    Als die Sonne unterging, hatten sie Angst, von einer großen Welle mitgerissen zu werden oder von Krokodilen oder Dingos angegriffen zu werden. Nulgit und Johnson hatten vorher schon Krokodilspuren im Sand gesehen.

    Nulgit sagte «CNN», sie hätten sich unter einer Decke ein Stück vom Fluss weg zusammengekauert. Als ihnen die Angst den Schlaf raubte, schrieben sie Montagfrüh mit einem Zaunpfosten «Hilfe» in den trockenen Schlamm. Das Paar hoffte so, die Aufmerksamkeit eines Flugzeugs auf sich zu ziehen.Ihre Hoffnung gefunden zu werden, sei jedoch gering gewesen, so Nulgit. 

    Paar bereut Trip in Outback nicht

    Am Montag koordinierte die lokale Polizei eine Suchtruppe zusammen mit dem Flugzeug einer örtlichen Firma, um das Paar zu finden. Als Nulgit und Johnson, das Flugzeug hörten, zündeten sie sofort ein Feuer an. «Wenn sie das Feuer nicht angezündet hätten und den Familienmitgliedern Details zu ihrer Abreise und ihrer voraussichtlichen Rückkehr mitgeteilt hätten, wäre das Paar möglicherweise nicht gefunden worden», gab die Polizei in Erklärung bekannt.

    Das Paar bereut seinen riskanten Trip in den Nationalpark, in dem es laut Bezirksverwaltung in allen Wasserstraßen Salzwasserkrokodile gäbe, jedoch nicht. Das unfreiwillige Abenteuer werde sie nicht davon abhalten, wieder hinauszugehen, sagte Nulgit. Beim nächsten Mal wollen sie allerdings eine Notfallausrüstung mitnehmen. «Ich bin allen dankbar, die mitgeholfen haben, uns zu suchen», sagte Nulgit laut CNN. «Wir hatten ziemlich viel Glück zu überleben und gut aus dieser Sache rauszukommen.»

    Quelle:«CNN»

     
  • Adam 11:50 on 18.04.2019 Постоянная ссылка |
    Метки: Aktiendepot, Auto, , , , Immobilie, Schmuck, , Vermögenswert, Wohlstand   

    Studie: Wie Wohlstand entsteht — eine schlechte Nachricht für Deutschlands Mittelschicht 

    Wie steht es um den Wohlstand in Deutschland? Das wollte die Bundesbank wissen und interviewte dafür 5000 Haushalte. Wie viel Vermögen haben die Menschen auf der hohen Kante? Besitzen sie etwas von Wert, wie eine Immobilie, ein Auto, teuren Schmuck, Kunstgegenstände? Gibt es eine Lebensversicherung, Aktienpakete? Von diesen Vermögenswerten wurden dann offene Verbindlichkeiten, wie Kreditschulden oder nicht gezahlte Rechnungen abgezogen. Was übrig blieb, ist das Nettovermögen pro Haushalt, berichtet die «Wirtschaftswoche«.

    Und das ist zunächst überraschend hoch: Der Mittelwert der Vermögen in Deutschland beläuft sich demnach auf 232.800 Euro pro Haushalt — zumindest statistisch. Doch dieser mittlere Wert ist natürlich nicht ganz aussagekräftig. Der Medianwert ist da realistischer: Die eine Hälfte hat mehr, die andere Hälfte hat weniger als diesen Betrag. Und der liegt dann nur noch bei knapp 71.000 Euro. ETF stiftung warentest_9.40

    Vermögen ist ungleich verteilt 

    Woher dieser große Unterschied kommt? Offenbar ist Vermögen in Deutschland sehr ungleich verteilt. Laut der Bundesbank besitzen die reichsten zehn Prozent in Deutschland 55 Prozent des Nettovermögens. Die große Masse, also 90 Prozent, teilt sich weniger als die Hälfte. Befragt wurden dabei Normalhaushalte, ärmere Menschen, aber auch Multimillionäre. Allerdings: Die wirklich Super-Reichen, die mehr als 100 Millionen Euro in irgendeiner Form besitzen, waren nicht für das Ranking erreichbar. Daher ist selbst diese Erkenntnis der Bundesbanker verzerrt. Eigentlich verfügen die reichen Haushalte in Deutschland über noch viel mehr.

    Die Studie sollte vor allem die Mittelschicht in Deutschland aufhorchen lassen. Denn die Erklärung, wie Vermögen angehäuft werden kann, ist laut der Studie klar: Immobilien und Aktien sind der Schlüssel, um reich zu werden. Oder zumindest ein wenig Vermögen zu haben.

    Deutsche besitzen kaum Immobilien

    Und hier kommt das Ärgerliche: Die Deutschen besitzen kaum Immobilien. Nur 44 Prozent der befragten Haushalte gaben an, eine Immobilie zu besitzen. Zum Vergleich: In Spanien und Italien liegt diese Quote bei bis zu 80 Prozent. In Ungarn sind es 85 Prozent, in Rumänien knapp 97 Prozent. Deutschland ist ein Mietland — keine gute Nachricht für den Vermögensaufbau. Denn Immobilienbesitzer verfügen laut der Studie durchschnittlich über 277.000 Euro. Mieter haben im Vergleich dazu nur ein Vermögen von 10.400 Euro. 

    Die steigenden Immobilienpreise in Deutschland verschärfen dieses Dilemma. Denn selbst die Mittelschicht ist zum Mieten verdammt, wenn die Haus- und Wohnungspreise astronomische Höhen erreicht haben. Rente Fonds sparen 10.44

    Die Angst vor Aktien

    Aber laut den Bundesbankern gibt es noch einen weiteren Hebel, um Vermögen anzusammeln — und zwar Aktien. Doch die Deutschen sind wahre Hasenfüße, wenn es um Aktienkauf geht. Nur elf Prozent der Haushalte besitzen Aktien, so die Bundesbank-Studie. In den USA sind es hingegen 56 Prozent, in Japan 28 Prozent. Die Gründe, warum sich die Deutschen nicht an Aktien herantrauen, haben das Deutschen Aktieninstitut und die Stuttgarter Börse  abgefragt. Den meisten Befragten waren Aktien zu unsicher oder sie gaben an, zu wenig über Aktienmärkte zu wissen. Fast der Hälfte der Befragten war das ganze Thema zu umständlich. Und so klammern die Deutschen diese Form der Geldanlage aus — trotz Null-Zins-Phase.

    +++ Lesen Sie hier: Sparen mit Extra-Geld vom Chef — so funktionieren Vermögenswirksame Leistungen +++

    Die Direktbank Comdirect wollte es noch genauer wissen und hat geprüft, wie Aktienbesitz in Deutschland verteilt ist. So gibt es Aktien-Boomregionen, wie München (50 Prozent), Starnberg (66 Prozent) oder Ammerland (34 Prozent), wo auffällig viele Aktionäre wohnen. Im Gegenzug gibt es Ecken, wo kaum Aktienbesitzer leben, wie in Rostock (1 Prozent), Kiel (2 Prozent), Erfurt (0 Prozent) oder Gelsenkirchen (0 Prozent). ETF als Geldanlage_12.30

    Gleichgültig bei Geldfragen?

    Dabei haben Aktien für Deutschlands Mittelschicht im Vergleich zu Immobilien einen entscheidenden Vorteil: Man kann auch mit kleinen Beträgen oder per Sparplan einsteigen. Statt große Summen Eigenkapital zu benötigen, kann der Sparer direkt loslegen. «Wer sein Geld in Aktien anlegt, kann an der langfristigen Wertschöpfung erfolgreicher Unternehmen teilhaben», so der Rat des Deutschen Aktieninstituts — das sich aber realistisch zeigt: «Oft legen die Befragten aber auch eine gewisse Gleichgültigkeit in Gelddingen an den Tag: Sie setzen sich generell nicht mit Vermögensbildung und speziell nicht mit Aktien auseinander. Allein mit Überzeugungsarbeit oder dem Aufbau von Erfahrungswissen wird man, wie die Studie zeigt, daher den Status Quo nicht ändern.» 

    Lesen Sie auch:

    Warum wir uns so ungern mit Geld-Themen auseinandersetzen

    Wenn der Lohn nicht zum leben reicht — ist die Mittelschicht eine Illusion?

    Ab wann gehöre ich zur Mittelschicht? Oder bin ich schon arm?

    Öko ETF Finanztest 11.45

     
  • Adam 19:16 on 17.04.2019 Постоянная ссылка |
    Метки: , Auto, Bahnfahren, , , , , Mehrwertsteuersatz, ,   

    Statt 19 Prozent: Mehrwertsteuersenkung auf 7 Prozent: Wird Bahnfahren jetzt preiswerter? 

    Erleichterung des Umstiegs auf die Schiene hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) eine reduzierte Mehrwertsteuer für Fernverkehrstickets in Aussicht gestellt. Um die Bahn noch attraktiver zu machen, «brauchen wir auch im Fernverkehr der Bahn die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Tickets von 19 auf 7 Prozent», erklärte Scheuer am Mittwoch. Zuspruch kam sowohl von Wirtschaftsverbänden als auch aus der Politik — gepaart mit Forderungen, diesen Vorschlag auch rasch umzusetzen.

    Im Nahverkehr gibt es bereits die reduzierte Mehrwertsteuer auf Tickets. Der Trend generell steigender Fahrgäste «passt», sagte Scheuer, es gebe aber noch «eine Menge zu tun». Mit einer reduzierten Mehrwertsteuer auch im Fernverkehr könnten Bahnfahrer um bis zu 400 Millionen Euro pro Jahr entlastet werden, rechnete Scheuer vor. «Wem es mit dem Klimaschutz und dem Umstieg von Auto oder Flugzeug auf die Bahn ernst ist, der muss bei der Steuer ansetzen.»

    Forderung der Grünen seit langem

    Scheuers Vorschlag ist nicht neu — so forderten dies unter anderem bereits die Grünen und die Linke. «Es ist gut, wenn sich Andreas Scheuer unserem Vorschlag anschließt», sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter der «Rheinischen Post». Allerdings dürfe er den reduzierten Mehrwertsteuersatz «nicht nur in Aussicht stellen», sondern müsse ihn auch durchsetzen. Außerdem müssten die Ausgaben für die Bahn verdoppelt, mittelfristig eher vervierfacht werden, um das Schienennetz zu verbessern.

    Das sind Ihre Rechte als Bahnf… Zug verspätet — Geld zurück 17.Sprecherinnen des Verkehrs- und des Finanzministeriums kündigten an, der Vorstoß Scheuers solle nun zunächst im Klimakabinett weiter beraten werden — zusammen mit weiteren Vorschlägen, wie die deutschen Klimaziele erreicht werden können. «Wir haben alle in der Bundesregierung das ganz klare Ziel, den Schienenverkehr zu stärken. Das eint uns», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.

    Die Allianz pro Schiene, die Unternehmen, Verbände und Gewerkschaften aus der Bahn-Branche vertritt, sprach von einem «wichtigen Signal für mehr Klimaschutz im Verkehr». Scheuer übernehme mit seinem Vorstoß eine «wichtige Empfehlung der Regierungskommission Klimaschutz im Verkehr».

    Selbst die Konkurrenz begrüßt den Vorschlag

    Auch die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) begrüßte die Ankündigungen — denn die Wettbewerbsbedingungen zwischen den Verkehrsträgern seien «immer noch zu Lasten der Schiene verzerrt». Dem ersten richtigen Schritt müssten aber weitere folgen.

    LustigeBahnansagen 22.20Der Omnibusverband äußerte sich ebenfalls positiv und hofft, dass dadurch insgesamt mehr Menschen auf Auto und Flugzeug verzichten. Zugleich äußerte der Verband Hoffnungen, dass der günstigere Steuersatz dann auch für den Fernbusverkehr gilt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband forderte, dem Vorstoß müssten «schnellstens» Taten folgen.

    SPD-Fraktionsvize Sören Bartol erklärte, zwar könne der Vorschlag dabei helfen, dass das Zugfahren attraktiver werde. Jedoch: «Was helfen günstigere Preise, wenn die Züge trotzdem überfüllt und unpünktlich sind?» Nötig seien auch mehr Züge, bessere Zugverbindungen und ausgebaute Schienenstrecken.

    Die Linken-Politikerin Sabine Leidig sah hingegen in Scheuers Vorstoß den «ersten vernünftigen Vorschlag» des Ministers. Eine Mehrwertsteuersenkung sei «absolut überfällig» — gleichzeitig müssten aber die Mehrwertsteuer für grenzüberschreitende Flüge sowie eine Kerosinsteuer eingeführt werden.

    Die witzigsten Bahnansagen zur Hitzewelle_15.40

     
  • Adam 18:13 on 17.04.2019 Постоянная ссылка |
    Метки: Auto, Chihuahua, Collie, , , Frauchen, , Hunderettung, , Pfote, Spielgefährte,   

    Held auf vier Pfoten: Knappe Sache: Border-Collie rettet kleinen Freund vor sicherem Tod 

    Drei Hunde spielen im Schnee in der kanadischen Stadt Gaspé. Deren Frauchen steigt kurz ins Auto und bemerkt offenbar nicht, dass ihr kleinstes Haustier in der Fahrspur steht. Doch dann springt der große Border-Collie ein.

     
  • Adam 13:20 on 17.04.2019 Постоянная ссылка |
    Метки: Auto, Autounfall, , , , Elsaß, , , , , Tapferkeit   

    Auszeichnung für Tapferkeit: Auto und Fahrer versinken im Rhein. Ein Soldat springt hinterher. Und rettet zwei Leben 

    Wenn es Schutzengel gibt, dann scheint Rafael R. einer von ihnen sein. Durch einen Zufall wird der Stabsunteroffizier der Deutsch-Französischen Brigade auf einen schweren Verkehrsunfall aufmerksam. Ein Auto samt Fahrer ist in den Rhein gestürzt. Der Soldat setzt sein eigenes Leben aufs Spiel, um das Unfallopfer zu retten. Während der Rettungsaktion soll er jedoch zum Schutzengel von zwei Menschen werden. So schildern es das Deutsche Heer auf der hauseigenen Webseite und die Deutsch-Französische Brigade auf Nachfrage des stern.

    Ein Wettlauf gegen die Zeit

    Freitag, der 30. April. Es sei etwa 21.30 Uhr gewesen, als Rafael R. am Unglücksort eingetroffen sei, so ein Sprecher der Deutsch-Französischen Brigade zum stern. Der in Frankreich stationierte Berufssoldat habe sich mit seiner Partnerin auf dem Rückweg ins Elsass befunden. Auf der Höhe Lahr/Gerstheim habe der Stabsunteroffizier vom Jägerbataillon 291 gesehen, dass ein Fahrzeug das Brückengeländer der Rheinbrücke durchbrochen hatte. Zu diesem Zeitpunkt seien Fahrzeug und Fahrer bereits im kalten Wasser des Flusses versunken, einzig die Scheinwerfer noch zu sehen gewesen. Rafael R. habe daraufhin eine Autofahrerin angehalten und sie gebeten, den Rettungsdienst zu alarmieren – und sei anschließend ins Wasser gesprungen.

    Bei fast vollständiger Dunkelheit sei Rafael R. mehrmals um das Auto getaucht, das «mit dem Dach auf dem Flussboden» gelegen habe. «Die Partnerin von Rafael R. stand auf der Brücke und hat ihm Steine zugeworfen», so ein Sprecher. «Mit diesen hat er versucht die Seitenfenster einzuschlagen.» Vergebens: «Als dies nicht funktioniert hat ist er in der Dunkelheit um das Fahrzeug herumgetaucht und hat von der anderen Seite versucht, in das Fahrzeug einzudringen», führt der Sprecher von der Deutsch-Französischen Brigade aus. Durch die Heckscheibe, die «zum größten Teil zersprungen und aus dem Rahmen gedrückt war», sei er schließlich in das Auto gelangt. In mehreren Tauchgängen habe Rafael R. dann versucht, das Unfallopfer aus dem Wagen zu ziehen. Allerdings habe er den Mann weder «greifen» noch «herausziehen» können: «Der Fahrer war durch die Airbags eingeklemmt.», so der Sprecher zum stern

    Bundeswehr bekommt erstmals Militärrabbiner 9.23Der Stabsunteroffizier sei erneut aufgetaucht, um Luft zu holen. Und habe gemerkt: Die Autofahrerin, die den Notruf abgesetzt hatte, ist ihm ins Wasser gefolgt. So berichtet es das Deutsche Heer. Sie musste nun selbst gerettet werden, da sie die Strömung mitgerissen habe. Rafael R. sei zu der Frau geschwommen und habe sie ans Ufer gebracht. 

    Etwa 20 bis 30 Minuten nach seinem Sprung ins Wasser, glaubt Rafael R. sich zu erinnern, seien die Rettungskräfte eingetroffen. Sie seien bereits für den Taucheinsatz gerüstet gewesen, innerhalb weniger Minuten hätten sie das bewusstlose Opfer mithilfe von Werkzeugen aus dem Wagen befreien und an Land reanimieren können. Ob der Mann mögliche Folgeschäden davongetragen hat, ist allerdings unklar. «Leider stehen wir nicht mit dem Unfallopfer in Kontakt. Die Polizei (Gendarmerie Erstein) durfte die Kontaktdaten nicht an uns weitergeben», so der Sprecher. «Beim ersten Tauchgang konnte Rafael R. noch ein dumpfes Klopfen aus dem Auto vernehmen. Als der Fahrer aus dem Fahrzeug geborgen wurde, war er jedoch bewusstlos.»

    Bundeswehrsoldat: «Selbstverständlich, zu helfen»

    «Für mich ist es selbstverständlich, zu helfen», wird Rafael S. vom Deutschen Heer zitiert. Er sei nur froh, dass letztendlich alles gut ausgegangen sei. Am 8. April verlieh Jean-Luc Marx, der Präfekt von Grand-Est, als Repräsentant des französischen Staatspräsidenten Stabsunteroffizier Rafael R. die Medaille für Tapferkeit und Einsatzbereitschaft in Bronze. «Diese Auszeichnung wird nur vergeben, wenn jemand unter Einsatz des Lebens große Tapferkeit beweist», würdigte der Präfekt im Quartier Leclerc den Mut des Soldaten.

    Quellen: Deutsch-Französische Brigade, Deutsches Heer

    16-Erneut Panne bei Luftwaffen-Jet-6026685329001

     
  • Adam 12:02 on 17.04.2019 Постоянная ссылка |
    Метки: 90er, Auto, , , , , , , , , Offensive, , Polizei Nordrhein-Westfalen, Raser, ,   

    Kontroll-Offensive: Karfreitag im Zeichen der Raser und Poser 

    Karfreitag. In der katholischen Kirche wird der Tag zum Gedenken an die Leiden und das Sterben Jesu Christi auch «stiller Freitag» genannt. Die Tunerszene hat ihn schon vor Jahren in «Car-Freitag» umgetauft und nutzt den Feiertag, um illegale Rennen zu fahren. Und zwar zum Ärger vieler anderer Verkehrsteilnehmer wie auch Polizisten und Anwohnern. Ein Urteil aus Berlin könnte die Raser in diesem Jahr abschrecken. Das Landgericht verurteilte vor wenigen Wochen zwei Raser wegen Mordes. Reicht das, um die Szene zum Umdenken zu bewegen?

    Polizei will Kontrolldruck hoch halten

    Mord Raser Kudamm 12.23Das Berliner Urteil habe durchaus das Potenzial, Raser abzuschrecken, glaubt ein Sprecher des rheinland-pfälzischen Innenministeriums. In Nordrhein-Westfalens ist man etwas verhaltener: «Ob das Urteil eine solche Wirkung entfaltet, bleibt abzuwarten. Die Polizei NRW hält ihren Kontrolldruck auf die Raserszenen unverändert hoch», heißt es aus dem Innenministerium in Düsseldorf. Auch aus Sicht der Hamburger Polizei lässt sich noch nicht beurteilen, ob die Verurteilungen wegen Mordes die Raser zur Einsicht bewegen werden.

    Szenekenner: «Hemmschwelle ist gesunken»

    Mechaniker Nico Klassen, der in den 1990er Jahren bis zum Tod eines Freundes selbst mit getunten Autos Straßenrennen gefahren ist, glaubt nicht, dass das Urteil die Szene verändern wird: «Das wird überhaupt keinen Effekt auf die Leute haben, die fest in der Szene verankert sind. Sie fühlen sich unbeobachtet und denken, dass sie nie erwischt werden. Mich hätte damals auch kein Urteil, kein Gesetz abgeschreckt», so Klassen. Im Gegenteil: Die Hemmschwelle sei sogar noch gesunken.

    «In den 90ern sind meine Freunde und ich in verlassenen Industriegebieten gefahren, wir hätten uns niemals in die Stadt getraut», sagte Klassen. «Aber heute scheinen viele keinen Respekt mehr vor der Polizei zu haben.» Klassen organisiert heute legale Autorennen auf abgesicherten Strecken, um junge Tuner von den öffentlichen Straßen zu holen.

    Bayerns Innenministerium will Rasern den Führerschein entziehen. «Das ist eine Maßnahme, mit der man diese Gruppe mit am härtesten treffen kann. Ein Bußgeld kann man dann schon abstottern, aber wenn man jemandem die Fahrerlaubnis entzieht, dann hat man den mit am schwersten getroffen», sagte ein Sprecher.

    Karfreitag beginnt die Raser-Saison

    Derweil geht die Polizei in mehreren Bundesländern zunehmend gegen Fahrer vor, die laut und rücksichtslos mit aufgemotzten Fahrzeugen Aufmerksamkeit erregen wollen. In Hamburg ist seit 2017 die Kontrollgruppe «Autoposer» aktiv. Die 13 Beamten, die stets in Zivil mit einem Messwagen im Einsatz sind überprüften nach eigenen Angaben in anderthalb Jahren rund 4700 Fahrzeuge. Bei mehr als 1300 Wagen war die Betriebserlaubnis erloschen, meist wegen unerlaubter technischer Veränderungen. Mehr als 550 Autos wurden sichergestellt. Erst vor wenigen Tagen wurde ein mit einer Goldfolie überzogener Sportwagen gestoppt.

    In Frankfurt machte die Polizei Anfang März aus einem Modellprojekt eine feste Einheit mit acht Beamten. Bei einer Lärmmessung wurde ein Spitzenwert von 109 Dezibel festgestellt — vergleichbar mit der Lautstärke eines Rockkonzerts.

    Junge Raser häufig in Unfälle verwickelt

    Raserurteil Rückblick 16.55Auch abseits der Großstädte sorgen Poser immer wieder für Ärger. In Oldenburg bei Bremen verfügt die Polizei seit Anfang vergangenen Jahres über eine speziell geschulte Kontrollgruppe, die regelmäßig auf Achse ist. Dabei geht es nicht nur um Beschwerden wegen der rasenden und lauten Autos. Auch die Tatsache, dass die jungen Fahrer mit ihren getunten Wagen oft an Unfällen beteiligt sind, rief die Beamten auf den Plan.

    In Rheinland-Pfalz spielt das Thema Tuning inzwischen auch in der Ausbildung für Polizisten eine größere Rolle. So biete die Hochschule der Polizei am Flughafen Hahn pro Jahr mehrere Fortbildungen an, die mit Großkontrollen endeten. Im Rahmen einer solchen Kontrolle wurde in Kaiserslautern ein Fahrzeug sichergestellt, das eine so «extreme Tieflage» aufwies, dass es selbst für den Abschleppdienst eine echte Herausforderung bedeutete, wie die Polizei mitteilte.

    Auch Berlin will härter durchgreifen

    Berlins Innensenator Andreas Geisel hatte zuletzt ein weiteres hartes Durchgreifen gegen die gefährlichen Raser angekündigt. «Profilierungssüchtige Raser spielen mit dem Leben der anderen und nehmen deren Tod billigend in Kauf. Diesen Irrsinn dürfen wir nicht zulassen», sagte der SPD-Politiker. «Wenn das Auto zur Waffe wird, muss der Staat einschreiten und die Bedrohung von der Straße holen.»

    Dieser Autoposer macht sich lächerlich_12.45Uhr

     
  • Adam 11:28 on 17.04.2019 Постоянная ссылка |
    Метки: Auto, Automarkt, , , , , , , , Neuzulassung, , , , Unternehmensberatung   

    Europäischer Automarkt in der Rezession 

    Schlechte Zeiten für Autohändler in Europa: Die Zahl der Neuzulassungen ist im März zum siebten Mal in Folge zurückgegangen. Wie der europäische Herstellerverband ACEA am Mittwoch mitteilte, kamen 1,72 Millionen Autos neu auf die Straßen — 3,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Im gesamten ersten Quartal beträgt der Rückgang damit 3,3 Prozent.

    «In allen großen Märkten der Europäischen Union geht die Nachfrage zurück», erklärte ACEA. Am stärksten war der Rückgang in Italien (-9,6 Prozent) vor Spanien (-4,3 Prozent), Großbritannien (-3,4 Prozent), Frankreich (-2,3% Prozent) und Deutschland (-0,5 Prozent).

    Waren in den vergangenen Monaten vor allem Hersteller-Probleme bei der Umstellung auf den neuen Abgasstandard WLTP die Ursache für den Rückgang, spielen laut dem Marktanalysten Peter Fuß von der Unternehmensberatung EY nun vor allem konjunkturelle Gründe eine Rolle. «Gerade in den südeuropäischen Ländern verliert die Konjunktur an Kraft, Italien rutscht sogar in die Rezession«, erklärte er. «In dem Maß, wie sich die wirtschaftlichen Perspektiven verdüstern, trüben sich auch die Aussichten für den Neuwagenmarkt ein.»

    Marktführer bleibt die Volkswagen-Gruppe mit einem Anteil von 23,2 Prozent. Dabei verlor die Kernmarke VW, während Audi und Seat hinzulegen konnten. Unterm Strich bleibt ein Minus von 1,1 Prozent. Dahinter kam die französische PSA-Gruppe mit 16,3 Prozent vor Renault mit 10,4 Prozent.

    ACEA glaubt, dass der Neuwagenmarkt dieses Jahr «bestenfalls stabil» sein wird und rechnet mit einem Wachstum von weniger als einem Prozent. Fuß hingegen erklärte: «Der Trend zeigt klar nach unten, die Risiken steigen.» Positive Impulse – etwa eine Einigung im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit oder ein Brexit-Deal – seien «derzeit eher unwahrscheinlich».

    Schlechte Nachrichten auch für Diesel-Hersteller: Wie EY berechnete, sank der Anteil der Diesel an den Neuzulassungen im ersten Quartal in den fünf größten Märkten von 38 auf 32 Prozent Marktanteil. Einzige Ausnahme ist dabei Deutschland, wo der Selbstzünder drei Prozent Marktanteil zurückgewinnen konnte. Fuß glaubt allerdings, «dass wir es in Deutschland eher mit einer Stabilisierung auf niedrigem Niveau zu tun haben als mit einer Renaissance des Diesels».

    Der Marktanteil von Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen kletterte in den Top-5-Märkten von 1,6 auf 1,9 Prozent. Insgesamt wurden in den fünf Ländern gut 26.000 E-Autos neu zugelassen – bei etwa 1,3 Millionen Pkw-Neuzulassungen. «Noch ist die Zahl verfügbarer Modelle sehr gering», erklärte Fuß. Im Lauf dieses und des kommenden Jahres würden allerdings zahlreiche «sehr interessante» E-Autos auf den Markt kommen.

     
  • Adam 07:41 on 17.04.2019 Постоянная ссылка |
    Метки: , Auto, , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    News des Tages: Michelle Obama spricht Parisern bei Hauptstadtbesuch Mut zu 

    Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

    • Chinas Wirtschaft wächst unerwartet schnell (5.42 Uhr)
    • Scheuer will niedrigere Steuer auf Bahn-Fernverkehrstickets (4.05 Uhr)
    • Michelle Obama spricht Parisern bei Hauptstadtbesuch Mut zu (0.35 Uhr) 

    Die Nachrichten des Tages im sternTicker:

    +++ 05.42 Uhr: Chinas Wirtschaft wächst mit 6,4 Prozent unerwartet schnell +++

    Chinas Wirtschaft wächst schneller als erwartet. Die zweitgrößte Volkswirtschaft legte im ersten Quartal um 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu, wie das Statistikamt in Peking mitteilte. Das Wachstum zeigt sich damit im Vergleich zum letzten Quartal des vergangenen Jahres überraschend stabil. Experten hatten in den ersten drei Monaten dieses Jahres wegen der negativen Auswirkungen des Handelskrieges mit den USA und anderer Unsicherheiten ein langsameres Wachstum erwartet.

    +++ 04.09 Uhr: Alarm an US-Schulen 20 Jahre nach Columbine-Massaker +++

    20 Jahre nach dem Schulmassaker von Columbine haben die Behörden wegen Drohungen einer bewaffneten Frau Alarm geschlagen. Die Schulbehörde im US-Bundesstaat Colorado ordnete verschärfte Sicherheitsmaßnahmen für mehr als 20 Schulen im Großraum Denver an, darunter die Columbine High School. Die Polizei identifizierte eine 18-Jährige als Verdächtige und warnte: «Sie ist bewaffnet und wird als äußerst gefährlich eingestuft.»

    Demnach reiste die 18-Jährige nach Colorado und sprach Drohungen aus, die den Großraum Denver betreffen. Die Behörden sprachen von einer «glaubwürdigen Bedrohung».

    Die Zeitung «Denver Post» schrieb, die junge Frau sei «besessen» vom Schulmassaker von Columbine. Zwei Schüler hatten am 20. April 1999 an der Columbine High School in Littleton, einem Vorort von Denver, zwölf Mitschüler und einen Lehrer erschossen. Danach begingen sie Suizid.

     +++ 04.05 Uhr: Scheuer will niedrigere Steuer auf Bahn-Fernverkehrstickets +++

    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will durch eine Steuersenkung Fahrkarten im Fernverkehr der Bahn billiger machen. Die Bahn werde die wichtige Schwelle von 150 Millionen Fahrgästen erreichen, sagte der CSU-Politiker der «Bild»-Zeitung. «Um auf diesem Weg weiterzugehen und die Bahn noch attraktiver zu machen, brauchen wir auch im Fernverkehr der Bahn die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Tickets von 19 auf sieben Prozent.»

    Dadurch könnten Bahnfahrer im Fernverkehr um bis zu 400 Millionen Euro pro Jahr entlastet werden, sagte Scheuer. «Wem es mit dem Klimaschutz und dem Umstieg von Auto oder Flugzeug auf die Bahn ernst ist, der muss bei der Steuer ansetzen.»

    +++ 03.23 Uhr: Rotes Kreuz verteilt erste Hilfsgüter in Venezuela +++

    Nach wochenlangem Ringen um humanitäre Unterstützung für Venezuela hat das Rote Kreuz erste Hilfsgüter in dem südamerikanischen Krisenland verteilt. Mitarbeiter der Hilfsorganisation brachten am Mittwoch Trinkwasser und Tabletten zur Wasserreinigung in verschiedene Viertel der Hauptstadt Caracas. Zuvor war ein Flugzeug mit Medikamenten und Stromgeneratoren an Bord auf dem Flughafen von Caracas gelandet, wie das Rote Kreuz über Twitter mitteilte. Die aus Panama eingeflogene Ladung ist Teil einer Aufstockung der humanitären Hilfe für Venezuela um fast das Dreifache — auf knapp 25 Millionen Dollar (etwa 22 Millionen Euro). Dies hatte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) vor wenigen Tagen beschlossen.

    +++ 02.31 Uhr: Apple und Qualcomm legen Patentstreit bei +++

    Apple und der Chipkonzern Qualcomm haben ihren Patentstreit nach mehr als zwei Jahren beigelegt. Alle gegenseitigen Klagen werden fallengelassen, wie die Unternehmen mitteilten. Apple werde eine Zahlung an Qualcomm leisten, hieß es. Der Betrag wurde nicht genannt. Zudem werde eine Patentvereinbarung für zunächst sechs Jahre abgeschlossen. Die Konditionen wurden nicht mitgeteilt.

    Die Einigung kam überraschend, mitten in einem gerade eröffneten großen Prozess in Kalifornien, dem eine entscheidende Rolle in dem Streit zugeschrieben wurde.

    Apple warf Qualcomm vor, zu hohe Lizenzgebühren für seine Patente zu verlangen und unfairen Wettbewerb zu betreiben. Qualcomm konterte mit dem Vorwurf, in Apple-Geräten werde von dem Konzern erfundene Technik ohne Patentlizenz genutzt.

    +++ 02.17 Uhr: United Airlines verdoppelt Gewinn trotz 737-Max-Zwangspause +++

    Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat im ersten Quartal trotz Problemen durch Startverbote für Boeings Unglücksflieger der Baureihe 737 Max überraschend gut verdient. Verglichen mit dem Vorjahreswert wurde der Gewinn auf 292 Millionen Dollar (259 Mio Euro) verdoppelt, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss in Chicago (US-Bundesstaat Illinois) mitteilte.

    +++ 01.00 Uhr: Schiff kentert auf See im Kongo — 150 Passagiere vermisst +++

    In der Demokratischen Republik Kongo hat sich nach Angaben der Staatsführung ein schweres Schiffsunglück mit möglicherweise vielen Toten ereignet. Das Schiff kenterte auf dem Kivu-See im Osten des Landes, nach bisherigen Erkenntnissen gelten rund 150 Menschen als vermisst, wie Präsident Félix-Antoine Tshisekedi über Twitter mitteilte. Die Verkehrsministerin der Region Süd-Kivu bestätigte, dass von den rund 200 Passagieren des Schiffes bislang nur etwa 40 gerettet werden konnten und es mindestens drei Tote gebe.

    +++ 00.35 Uhr: Michelle Obama spricht Parisern bei Hauptstadtbesuch Mut zu +++

    Nach dem Brand in der Kathedrale Notre-Dame hat die frühere First Lady Michelle Obama den Parisern bei einem Besuch in der französischen Hauptstadt Mut zugesprochen. «Notre Dame wird wieder aufgebaut», sagte Obama bei der Vorstellung ihrer Memoiren «Becoming: Meine Geschichte» in Paris. «Sie haben viel furchtbarere Bewährungsproben durchstehen müssen als viele von uns. Seien Sie stark und haben Sie Vertrauen.»

    Die Frau des früheren US-Präsidenten Barack Obama sagte vor zahlreichen Zuhörern, sie habe nicht glauben können, dass die weltberühmte Kathedrale wirklich in Flammen steht. «Ich habe es erst begriffen, als ich die Bilder gesehen habe.»

    Paris und Notre-Dame hätten für sie immer eine besondere Bedeutung gehabt. «Paris war meine erste internationale Erfahrung, als ich ein kleines Mädchen war.» Sie sei damals zur Kathedrale gegangen und habe in dem Viertel eine Crêpe mit Käse gegessen.Mit den Augen eines Weißen Hais durch den Ozean 17.40

     
  • Adam 02:56 on 17.04.2019 Постоянная ссылка |
    Метки: Auto, , , , , , , , Manfred Fitzgerald, , , , , ,   

    Genesis Mint Concept: Stadtauto einmal anders 

    «Der Mint gehört in die Stadt»; sagt Genesis-Chef Manfred Fitzgerald. Wo sonst wäre ein besserer Ort als die Vision eines rein elektrischen Stadtautos vorzustellen, als in New York, im Rahmen der dortigen Messe. Schließlich ist die Ostküsten-Metropole für Ihre Staus und den hektischen Verkehr bekannt und berüchtigt. Die zweisitzige Studie soll dabei eine Rückzugsoase bilden, mit der man aber auch sportlich unterwegs sein kann, wenn es denn möglich ist. Den dynamischen Anspruch des Konzeptautos erkennt man an den kurzen Überhängen und den großen Reifen, die die Radkästen ausfüllen. Das Design mit seinem abfallenden Dach und der markanten Kante in der Flanke ist ein Resultat der Zusammenarbeit der drei Designstandorte in Deutschland, den USA und Südkorea.

    [Gallery]

    «Das Mint-Konzept trennt die physischen Abmessungen des Fahrzeugs von seiner Positionierung als Premium-Produkt, das das Stadtauto bis heute prägt», sagte Hyundai-Chef-Designer Luc Donckerwolke. Die Studie ist mehr Design-Vorbote denn Technologieträger, so erklärt sich auch das generelle Motiv der «sportlichen Seite der athletischen Eleganz».

    Das Interieur soll Rückzugsraum, Wohlfühloase und Kommandozentrale in einem sein. Deswegen ist das Cockpit auch möglichst weit entschlackt. Nur die nötigsten Funktionen, wie Telefonieren, Navigation und das Bedienen der Menüs des Monitors sind mit sechs in Kupfer gefassten runden kleinen Bildschirmen, links und rechts neben dem Volant, dargestellt. Der Hauptbildschirm befindet sich im Zentrum des Lenkrads, sodass der Fahrer möglichst wenig abgelenkt wird. Das Interieur ist mit cognacfarbenem Leder sowie feinen Textilen ausstaffiert und bietet Platz für zwei Personen.

    Die Mittelkonsole mit dem Automatikhebel kann zusammengeklappt und in die vordere Sitzbank integriert werden, die so zu einem Sofa wird. Die schwenkbaren Sitzgelegenheiten erleichtern das Ein-und Aussteigen. Jeder Zentimeter des Mint Concept wird genutzt. Eine Ladestation ist ebenso vorhanden, wie ein Abteil hinter den Sitzen, in dem die Utensilien der Passagiere untergebracht werden können. Damit das Beladen leichter fällt, lassen sich die beiden hinteren Flügeltüren nach oben schwenken.

    Überall in und am Auto findet sich ein Muster, das Genesis «G-Pattern Matrix» nennt. Wie ein Netz durchzieht die metallische Struktur den Innenraum, das Armaturenbrett inklusive der Applikationen und sogar die Pedale. Auch an den Felgen und am Unterboden ist das Muster erkennbar. Die Reichweite des Stadtautos ist mit rund 320 Kilometern erwartungsgemäß überschaubar, aber passend zum Einsatzzweck und dem Agilitätsanspruch des Fahrzeugs. Die Batterien befinden sich im Unterboden und können mit 350 kW-Schnelladestation gefüllt werden.

     
c
cоздать новую запись
j
следующая запись/комментарий
k
предыдущая запись/комментарий
r
Ответить
e
Изменить
o
показать/скрыть комментарии
t
перейти наверх
l
Go to login
h
Показать/Скрыть помощь
shift + esc
Отмена
%d такие блоггеры, как: